Ehe und Familie
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Liebe Pfarrgemeinde !
Bei meiner ersten Pfarrgemeinderatssitzung wurde ich beauftragt, das Ressort Ehe und Familie zu übernehmen. Es ist ein großes, interessantes und vielfältiges Thema, auch für die Kirche. Wenn jemand das Wort „Familie" hört, hat jeder eine bestimmte Vorstellung, jeder aber eine andere. Der eine denkt an seinen strengen Vater, seine liebe Mutter, Schwester oder Bruder, ein anderer vor allem an die Großmutter, bei der er vielleicht aufgewachsen ist, ein dritter an seine pflegebedürftigen Eltern oder Kinder, andere wieder an sein alleinerziehende Mutter und Vater oder an seine außereheliche Lebensgemeinschaft. In unserer Zeit hat die Familie einen starken Wandlungsprozess mitgemacht und ist vielfach definierbar. Aber die Familie ist und bleibt das wichtigste Fundament in unserer Pfarrgemeinde .Ich würde mich freuen, wenn jemand zu diesem Thema, tolle Anregungen, gute Ideen oder neue Gedankensplitter dazu hat, mit mir Kontakt aufnimmt (mich anruft, besucht oder ein E-Mail schickt). Vielleicht können wir gemeinsam für unsere Pfarrgemeinde etwas wertvolles beitragen oder bewegen. Ich freue mich darauf. Eure Burgi |
08.03. und 09.03.2008 Eheseminar im Pfarrzentrum Mayrhofen
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Unter der Begleitung von Pfarrer Alois Moser und dem Ehepaar Brigitte und Franz Schnellrieder bereiteten sich zehn Paare auf ihren wichtigsten Tag vor. | ![]() |
Glückliche Momente, die wir gemeinsam genießen, sind die schönsten Geschenke des Lebens. Alexander Heinrich |
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Interessantes aus dem österreichischem Institut für Familienforschung: Warum gehen wir nicht in die Kirche ? Was früher einfach dazu gehörte, muss heute in Familien glaubhaft vorgelebt werden. Was
für viele Erwachsene in der Kindheit noch selbstverständlich war – der
sonntägliche Kirchgang, eine Kerze anzünden, das gemeinsame Tischgebet
oder die vielen, anlassbezogenen Brauchtümer – ist heutzutage bei der
Erziehung ihrer eigenen Kinder nur mehr eine Möglichkeit von vielen, das
Leben zu gestalten. Info: |
Interessant ist: (vom Österr. Institut für Familienforschung) Dass Zufriedenheit in der Familie und mit dem Partner, neben beruflicher und materieller Erfüllung für die allgemeine Lebensqualität immer noch besonders wichtig ist. Das war vor vielen Jahren so und hat sich in der heutigen Konsumgesellschaft Gott sei Dank nicht verändert. Von 2000 befragten Frauen und Männern nennen 92% Glück in der Familie und mit dem Partner 88 % Zufriedenheit mit dem Beruf und 70 % Finanzielle Sicherstellung als besonders wichtig. |
Wenn man einen Kuchen bäckt: Im Herd Feuer machen, die nötigen Geräte und Zutaten zurechtlegen. Bauklötze und Spielpuppen vom Küchentisch räumen. Kuchenblech einfetten, Mandeln oder Nüsse knacken. Zwei Tassen Mehl abmessen. Lenchens Hände aus dem Mehl nehmen, Mehl von Lenchen abwaschen, nochmals Mehl abmessen. Mehl, Backpulver und etwas Salz in Mehlsieb schütten. Besen und Schaufel holen und Scherben der Schüssel aufkehren, die Lenchen vom Tisch gerissen hat. Andere Schüssel holen. Nachsehen wer an der Haustür klingelt. Zurück in die Küche, dem Lenchen Schüssel abnehmen und kleine Lady wieder sauber machen. Ans Telefon, schnell wieder zurück in die Küche. Dicke Salzschicht vom eingefetteten Backblech wischen. Nach Leni suchen, anderes Backblech einfetten. Wieder ans Telefon. Zurück in die Küche. Fußboden aufwischen, Küchentisch, Wände und Geschirr säubern. Bäcker anrufen und erschöpft hinsetzen. |