Verschoben auf Freitag, 13. August 2010


„Talente vermehren“

Eine schöne Idee – eine kreative Umsetzung – und ein umwerfendes Ergebnis!

Die Aufgabe an die Schüler/innen lautete: Jeder erhält ein Kuvert mit FÜNF Euro.
Dann versucht jeder Schüler/in auf seine Weise dieses Startgeld zu vervielfachen. Das Geld wird an ausgesuchte Hilfsprojekte der dritten Welt gespendet.
Und sie legten sich voll ins Zeug!
Sie bastelten und handarbeiteten auf Teufel komm raus, sie  verkauften, töpferten, stellten Süßigkeiten her, waren Gastgeber  beim Sunntogs-Huagacht im Pfarrzentrum und bei einer Party im Chill.....usw.usw.usw....
Und was schaute dabei heraus?
Bei der Abendmesse am 14.Mai gestalteten diese Klassen den Abendgottesdienst mit Spiel, Gesang und Texten und gab die erwirtschaftete Summe bekannt:
Man lese und staune – es sind sage und schreibe  € 3.396,--!
In Worten:€ DREITAUSENDDREIHUNDERTSECHSUNDNEUNZIG !
Der Gewinn wurde gedrittelt und drei ausgewählte Projekte damit unterstützt, darunter auch Frau Dr. Maria Schiestl.

Herzliche GRATULATION an alle Beteiligten und an die unermüdliche Betreuerin Religionslehrerin Judith Neuner !!!

Elisabeth Bacher, PGR


13.05.2010 Feier der Hl. Erstkommunion

Wir danken unserem HERRN, ER hatte ein Einsehen mit unseren Erstkommunikanten – wir konnten das Fest der Heiligen Erstkommunion bei gutem Wetter (ohne Regenschirm und Wintermantel) feierlichst begehen.
Unser Herr Pfarrer Mag. Alois Moser holte uns bei der Schule ab und mit den Klängen unserer  Musikkapelle Mayrhofen marschierten alle in die Pfarrkirche.
Sie war feierlich und wunderschön geschmückt, und so durften unsere kleinen Festgäste in den vordersten Reihen ihre Plätze einnehmen.
Zu Beginn hörten wir heitere Worte der Begrüßung und des Dankes von Alena, Maria, Gregor und Markus. Während der Messe hatten unsere Erstkommunionkinder wichtige Aufgaben: die durften vorlesen, Bitten vortragen und die Gaben zum Altar bringen.
Zum Vater Unser wurde ein großer Kreis rund um den Altar gebildet. Rund um den Tisch des Herrn empfingen unsere Kinder zum ersten Mal die heilige Kommunion. Freude, Erleichterung und ein Gefühl für die Freundschaft mit Jesus wurden in einem Dankgebet zum Ausdruck gebracht.
Nach dem feierlichen Auszug wartete noch eine gemütliche Jause im Pfarrzentrum auf die Kinder, bevor alle mit ihren Familien weiterfeierten.

Guter Gott, Jesus du Freund unserer Kinder, behüte und beschütze alle, die zum ersten Mal an den Tisch des Herrn zum Heiligen Mahl geladen waren, gib ihnen die Sehnsucht ins Herz, dass sie oft gerne deine Einladung zur Freundschaft mit dir annehmen und du sie mit deiner Liebe und Gemeinschaft im Heiligen Leib beschenken kannst. Stärke ihre Eltern, dass sie immer freudvoll mit ihren Kindern bei dir, Herr, zusammen kommen, um sich Kraft und Stärkung in deinem Wort und beim gemeinsamen Mahl zu holen. Sei du ihre Freude, ihr Freund, ihre Kraft und ihr tägliches Brot. AMEN!                                                        
Denn tatsächlich dürfen wir dieses Fest jeden Sonntag feiern und darauf freuen wir uns!

Ein Festtag, so wie dieser, kann nur feierlich und unvergesslich sein, wenn viele ihn vorbereiten, mitarbeiten, mitgestalten und ihn mitfeiern. Dafür gilt ALLEN ein herzliches Vergelt’s Gott! Der Herrgott im Himmel wird‘s euch lohnen!

Heidi Geisler, Religionslehrerin

Fotos wurden uns von
Photo Hruschka zur Verfügung gestellt. Danke!
 
  Fotos von Regina Lechner  

Maiandacht in Hochstegen


Das schöne Marienbild aus unserer Pfarrkirche machte einen Ausflug und wanderte für kurze Zeit nach Hochstegen zum Wegkreuz an der Brücke. Dort hat es bei der bereits traditionellen und  wunderbar gestalteten Maiandacht des Katholischen Frauenbundes die Augen aller Teilnehmer sehr erfreut. Es war ein bleibender Eindruck! Danke an alle Helfer!

Eine Dabeigewesene


18.04.2010 Firmung in Mayrhofen

Abt Anselm Zeller OSB vom Stift Fiecht war auch heuer wieder zu Gast bei uns. Er spendete unseren jungen Mitchristen das Sakrament der Firmung und somit die Bestärkung an einem Wendepunkt des Lebens.

Die Handauflegung des Firmspenders ist Zeichen für den Segen Gottes. Dabei kommt die Zusage Gottes zum Ausdruck:
Ich bin mit dir. Ich lasse dich auf deinem Weg nicht allein. Du kannst dich auf mich verlassen. Ich stehe zu dir. Ich segne dich.

Paulus ermahnt seinen Schüler Timotheus: „Niemand soll dich gering achten, weil du noch so jung bist. Sei vielmehr ein Vorbild für die Gläubigen in dem, was du sagst und tust, in der Liebe, im Glauben, in der Reinheit. Vernachlässige nicht die Gabe in dir, die dir durch die Handauflegung der Ältesten verliehen wurde!“ (1Tim 5,12-14)

Wir wünschen unseren 31 Firmlingen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Fotos von Ante Mihalj
Gedanken zur Firmwand in der Pfarrkirche Mayrhofen

Jesus Christus, Gottes Sohn und Retter

{Iesous}

Jesus

{Christos}

Christus / der Gesalbte

{Theou}

Gottes

{hYios}

Sohn

{Soter}

Retter / Erlöser

Man spricht davon, dass die Urchristen in der Verfolgung dieses Zeichen zur gegenseitigen Erkennung untereinander verwendeten: Eine Person zeichnete zunächst einen Bogen in den Sand, die andere vollendete das Symbol mit dem Gegenbogen und gab sich damit als Christ zu erkennen.
Dieses Erkennungszeichen wurde nicht ohne Grund von den Christen gewählt:
 Aus den Buchstaben des griechischen Wortes Jesus Christus, Gottes Sohn und Retter{lat. geschrieben: "ichthys"}= "Fisch" lassen sich folgende Worte bilden:
Die griechischen Buchstaben stehen somit für das, woran die Christen glaubten. Man kann also auch von dem kürzesten Glaubensbekenntnis der Christen sprechen:
"Ich glaube an Jesus Christus, er ist Gottes Sohn und mein Erlöser"
Verwundert es somit, wenn viele Christen gerade mit DIESEM Symbol ihren Glauben bezeugen möchten?
Betrachten wir noch die einzelnen Wörter:

  • Jesus ist die griechische Form des hebräischen Jehoschuah (Josua) und bedeutet "Gott rettet". Somit ist der Name auch ein "Programm Gottes"
  • Christus ist ein Titel und kein Nachname. Das griechische "Christos" bedeutet "Gesalbter".
    Könige, Propheten und Priester wurden durch Salbung (Öl auf den Kopf gießen) in ihr Amt eingesetzt.
    In Hebräisch heißt es "maschiach" (Messias).
  • Gottes Sohn: Jesus ist der Sohn des lebendigen Gottes.
  • Retter/Erlöser: Um uns zu erlösen hatte Jesus Christus den Himmel verlassen, kam auf die Erde und ging letztlich für uns an Kreuz um uns von unseren Sünden zu erlösen.

Erstbeichte und Vorstellungsgottesdienst unserer Erstkommunikanten

Die Erstbeichte der Kommunionkinder der heurigen 2. Klassen fand am 22. und 24. März 2010 statt.
Das Sakrament der Versöhnung, indem wir Gott alles sagen dürfen wird geleitet  von den 5 „B“.

1. Besinnen: wir erforschen unser Gewissen und denken über all das nach, was uns gut und weniger gut gelingt im Alltag.
2. Bereuen: „Tut es mir leid, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe?“
3. Bekennen: Gott aufrichtig alles sagen und anvertrauen
4. Bessern:  einen Vorsatz fassen, wie ich mein Verhalten an meinen Mitmenschen und an Gott verbessern kann
5. Büßen: als Zeichen, dass ich neu beginnen darf, danke ich Gott für die Beichte und erfülle die Buße – ich beginne mit dem Gut sein

Und zum Schluss werde ich noch reichlich beschenkt:

  1. mit einem reinen Herzen
  2. neuer Freundschaft mit Jesus
  3. und Freude am Glauben.

Unsere Kinder stärkten sich anschließend mit Saft und Würstl.

Herzlichen Dank an unseren Pfarrer und alle Helfer. Heidi Geisler, Religionslehrerin


Gebet vor der Beichte

Vorbereitung

Dankgebet in der Kirche
Vorstellungsgottesdienst


Lesung von Lukas
 

Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung

Viele junge Mitchristen bereiten sich schon seit längerer Zeit auf die wichtigen Sakramente, Eucharistie und Firmung, vor. Mit Ihren Tischmüttern und Firmhelferinnen sind sie beim Basteln und Gestalten und stellen viele Fragen wie:
Wer bin ich eigentlich? Was gibt meinem Leben Sinn? Worauf kann ich vertrauen? In welche Richtung soll mein Leben weitergehen? Jesus hat seinen Jüngern und damit allen Menschen versprochen, dass er immer bei ihnen ist.
Ich bin bei auch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,20)
Begleiten auch wir unsere jungen Leute am DO 13.5. um 9:00 Uhr zur Feier der
Hl. Erstkommunion und am SO 18.04. um 9:00 Uhr zu Feier der Hl. Firmung.

Stellvertretend für die 32 Erstkommunionkinder und ihren 6 Tischmüttergruppen und für die 32 Firmlinge mit ihren 5 Firmhelferinnengruppen hier eine paar Impressionen der laufenden Vorbereitungen. Danke an ALLE die mithelfen, diese zwei Feste zu feiern.
Wer noch Fotos von den Vorbereitungen hat, bitte an k.eberharter@1044.net senden.



21.11.2009 Pfarrverband Mayrhofen - Brandberg

Am Samstag, den 21. November reiste eine stattliche Delegation von Pfarrgemeinde -& Pfarrkirchenräten aus Brandberg und Mayrhofen samt unserem Pfarrherrn nach Salzburg. Dort erhielten die PGR-Obleute aus den Händen von Generalvikar Jäger (in Vertretung des erkrankten Erzbischofs) in einer feierlichen Zeremonie in der wunderschönen Hauskapelle der Dom-Probstey das hochoffizielle

DEKRET zur Errichtung des Pfarrverbandes Mayrhofen - Brandberg

Dies verpflichtet uns zu einer klar definierten und verstärkten Zusammenarbeit in allen kirchlichen Bereichen.
Wir werden dieser Aufforderung gerne nachkommen und das Miteinander in Zukunft noch verstärken.
Somit wurde aus einem "losen Verhältnis" nun eine "abgesegnete Verbindung"!  
            Der PGR Mayrhofen und Brandberg                                                            
     


Einladung zur Meditation/Kontemplation
Wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu,
und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.
Mt 6,6

Wir versuchen durch Meditation zur  inneren Ruhe zu gelangen. Durch die ganzheitliche (Körper u. Geist) Stille  lassen wir uns auf einen inneren Pilgerweg ein. Die Meditation ist der Weg nach innen, zu den tiefen Schichten des Bewusstseins, zu der inneren Kammer, die Jesus als den Innenraum der Gottesbegegnung bezeichnete.

Gehen wir das Wagnis ein, sich selbst und Gott in der inneren Stille zu finden, um daraus gestärkt und ermutigt hervorzugehen.

Jeden zweiten Mittwoch im Monat, beginnend am 13.Mai 2009,von 19 bis 20 Uhr im Pfarrzentrum.  Wer möchte kann gerne Decke, Gebetsschemel oder Yoga-Kissen mitbringen.

Margit Pfister